Europäischer Prostata-Tag.
Patienten mit Prostatakrebs machen 70 Prozent unserer Behandlungen seit diesem Jahr aus. Diese Zahl bestätigt die Statistik der 7.000 Neu-Diagnosen in Österreich pro Jahr. Es ist somit die häufigste Erkrankung des Mannes.

Elmar war einer unserer zufriedenen Patienten. Für ihn war nach dem PSA Test, MRT als auch der unerlässlichen Untersuchung mittels Biopsie klar, dass er sich nicht klassisch operieren lassen wolle und dadurch seine Lebensqualität entscheidend riskieren.
„Meine größte Angst waren die Nebenwirkungen der klassischen Operation. Ich habe viele Männer in meinem Alter gesprochen und gesehen, welche Einschränkungen und Belastungen sie in ihrem täglichen Leben erfahren mussten.“
Elmar hatte Glück und wurde rechtzeitig informiert. Nach einem Erstgespräch mit Dr. Haidenberger wurde er über sämtliche Behandlungsoptionen aufgeklärt. Denn auch dieses Phänomen gilt es in Gesprächen mit Betroffenen zu respektieren und sämtliche Therapie Optionen des bösartigen Tumors der Vorsteherdrüse müssen transparent gemacht werden.
Derzeit gibt es in Österreich noch keine zentrale Vorsorgestrategie wie beispielsweise das „Mamma Screening“ bei Frauen.
Ein multiparametrisches MRT Ergebnis und PSA Test sind jedoch die Grundlage für Früherkennung. Der Prostataspezifische Antigentest zeigt Eiweiße, die ausschließlich von Prostatazellen und meist in den Drüsen des Organs gebildet werden, auf.
Dieser Test ist sehr sensibel, kann deshalb leider manchmal auch falsch-positive Ergebnisse liefern.
Alter und genetische Veranlagung sind Hauptrisikofaktoren für das Prostatakarzinom.
„Die Patienten werden aber immer jünger“
Dr. Haidenberger
Die innovative radiochirurgische Behandlung, die ambulant, an 3-5 Tagen, ohne invasive Operation und Nebenwirkungen erfolgt, ist offenbar ein Segen für jeden betroffenen Mann.
„Immerhin zählen Inkontinenz und erektile Dysfunktion zu den häufigsten Folgen einer Behandlung durch OP oder klassischer Strahlenbehandlung.
Wir haben aber nicht nur Erstdiagnosen, sondern auch Patienten mit Rezidiven nach bereits erfolgter Behandlung vorstellig. Diese Tumoren können wir mit dem hier eingesetzten S7 System hervorragend behandeln!“ freut sich Dr. Haidenberger.

Nachsorge
Dr. Alfred Haidenberger führt in jedem einzelnen Fall regelmäßige Kontrollen durch, bis er seine Patientinnen als geheilt entlässt. Dies aber in 95 % aller Fälle!
Beitrag von Petra Ruso, 15. September 2025
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